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Geänderte Öffnungszeiten

Liebe Clubmitglieder!

Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten:

Von Dienstag – Samstag 17.30 bis 23.00 Uhr

(Küche 18.00 - 22.00 Uhr)

An Sonn-und Feiertagen 12.00 – 23.00 Uhr

(Küche 12.00 - 14.00 Uhr & 18.00 - 22.00 Uhr)

Montag Ruhetag

 

Wir freuen uns auf Sie!

Daniel Voss und Team

Ergebnis der Außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 22.05.17

Liebe Clubmitglieder,

 

nach unserer Mitgliederversammlung vom 06. März diesen Jahres hatten wir nicht erwartet, dass wir bereits nach wenigen Wochen gezwungen sein werden, zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einzuladen und mit Ihnen grundlegende Veränderungen unseres Clubs zu erörtern und zu beschließen.

 

5 Jahre hat unser Club vergeblich versucht eine eigenbetriebene Gastronomie erfolgreich zu führen.

Trotz aller Versuche, ist uns dies auch mit unterschiedlichsten Ansätzen in diesen 5 Jahren nicht gelungen.

Die Besuchsfrequenz unserer Mitglieder war einfach nicht ausreichend, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu führen.

 

Einen letzten Versuch haben wir dann mit dem 01. Januar diesen Jahres gestartet, indem die Gastronomie an das Pächterehepaar Tanja Wendel-Voss und Daniel Voss verpachtet wurde. Bereits nach wenigen Wochen beklagten jedoch schon die Pächter nicht ausreichende Umsätze und brachten den Wunsch nach Öffnung der Gastronomie zur Sprache. Trotz mehrerer gemeinsamer Versuche von Vorstand und Pächter besserte sich die Situation in den folgenden Wochen nicht.

 

Mit dem 04.04.17 stellte dann das Pächterehepaar an den Vorstand den Antrag auf Öffnung der Gastronomie für die Öffentlichkeit oder Auslass aus dem Pachtvertrag. Der Vorstand hat diesem Ansinnen entsprochen und zu der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 22.05.17 eingeladen. Im Vorfeld der Beschlüsse fand eine umfangreiche Diskussion zu der derzeitigen Situation und auch über die weitere Zukunft unseres Stuniken-Clubs statt. Namens des Vorstandes bedanke ich mich für die konstruktive und jederzeit sachliche Diskussion, aus der wir durchaus den Willen der Mitglieder entnehmen konnten, den Club weiter aufrecht zu erhalten.

 

Der Beschluss zur Öffnung der Gastronomie ab dem 01.06.17 erfolgte mit großer Mehrheit. Die weiteren Beschlüsse zur einvernehmlichen Aufhebung des Pachtvertrages mit dem Pächterehepaar Tanja Wendel-Voss und Daniel Voss, sowie der ebenfalls einvernehmlichen Aufhebung des Mietvertrages zwischen dem Stuniken-Club e.V. und Herrn Heinz Harling, jeweils zum 30.05.17, erfolgten ebenfalls mit großer Mehrheit.

 

Ab 01.06.17 wird es nun einen Pachtvertrag direkt zwischen Herrn Heinz Harling und dem Pächterehepaar Voss geben.

Der Stuniken-Club ist somit aus den finanziellen Verpflichtungen heraus. Dies wird sich sicherlich auch auf unsere zukünftige Beitragsgestaltung positiv auswirken. Mit diesen Beschlüssen soll somit nicht das Ende des Stuniken-Clubs eingeleitet werden.

 

In den vergangenen fünfeinhalb Jahren haben sich neben zahlreichen persönlichen Beziehungen auf unterschiedlichsten Ebenen, verschiedenen kulturelle, wirtschaftliche und soziale Formate entwickelt, die es ohne Zweifel wert sind, dass wir uns nachdrücklich um den Fortbestand unseres Clubs bemühen.

 

Unsere Veranstaltungsreihen, wie Wirtschaftsclub, Start-Up Evenings, Thekenabende am 1. Freitag im Monat, Sommerfest am 02.09.17, Clubgeburtstag am 01.12.17, Comedy im Club mit Obel (neue Veranstaltungsreihe) werden weiterhin für uns Clubmitglieder beibehalten. Weitere Veranstaltungen sind in Planung und werden Ihnen zeitnah zugehen. Die Pächter bieten ebenfalls eine Anzahl von kulinarischen Highlights an, zu denen die Clubmitglieder eine vorgezogene Reservierungsoption von 1 Woche haben.

 

Den Clubschlüssel behalten Sie bitte, er dient vorerst als Clubausweis, bis er dann gegen einen solchen in Kartenformat ausgetauscht wird.

 

Liebe Clubmitglieder, Sie sehen, es geht mit unserem Club weiter. Wir möchten Sie dafür gewinnen, Ihrem Club auch auf dieser neuen Basis die Treue zu halten.

 

Abschließend möchte ich noch auf den unglücklichen Artikel im WA vom 24.05.17 kommen, in dem das „Neue Konzept ab 1. Juni“ in einem gerahmten Kasten vorgestellt wurde.

Hier sind einige Äußerungen des Pächters wiedergegeben, die uns doch alle sehr erstaunt und auch verärgert haben.

Hierzu gibt es aber nunmehr ein erklärendes Schreiben der Pächter an unsere Clubmitglieder, welches wir Ihnen hiermit im Anhang zur Kenntnis geben möchten.

 

Heinz-Lothar Luther

 

Stuniken-Club e.V.

Präsident

 

 

 

 

 

 

Stellungnahme zum WA-Artikel vom 24.5.2017

"Liebe Clubmitglieder,

wir, meine Gattin Tanja und ich, bedauern sehr, dass im „Kasten“ des WA Berichtes der Eindruck erweckt wurde, dass Clubmitglieder im Stunikenhaus in Zukunft nicht mehr willkommen sein könnten.

Das Zitat „Der Club muss aus den Köpfen ...“ wurde aus dem Zusammenhang gerissen. Wir sprachen vorrangig über die Hemmschwelle für die Hammer Bürger, den Club zu betreten und über den Abbau dieser Hemmschwelle. Ganz sicher sprachen wir nicht über eine Ablehnung des nach wie vor erwünschten Clublebens.

Das Widererstehen des Stunikenhauses ist in weiten Teilen dem Immobilieneigentümer Heinz Harling, aber auch dem Stuniken-Club e. V. und seinen Mitgliedern zu verdanken. Diesem Umstand fühlen wir uns jetzt und in Zukunft verpflichtet. Gleichwohl bitten wir um Verständnis, dass wir dem Haus auch nach außen hin einen offeneren Charakter geben müssen, ein Charakter der nicht in allem mit den Zielen und Vorstellungen des Clubs konformgehen kann. Wir werden uns aber diesbezüglich selbstverständlich mit dem Eigentümer der Immobilie abstimmen.

Herr Harling hat heute in einem Gespräch mit uns angekündigt, dass der Pachtvertrag die bekannten Elemente der Festschreibung des Status des Stuniken-Clubs hier im Stunikenhaus beinhalten wird. Wir werden das selbstverständlich gerne unterschreiben. 

Abschließend möchten wir noch darauf hinweisen, dass wir im Interview auch explizit die Hoffnung äußerten, dass  das Clubleben auch weiter im Stunikenhaus stattfindet – so wie es auch zum Schluss des Textes richtigerweise wiedergegeben wurde. 

Vorstand und Clubmitglieder sind uns jederzeit herzlich willkommen. Gleichzeitig bitten aber auch wir verständlicherweise Vorstand und Clubmitglieder um ein wohlwollendes Miteinander."

Tanja und Daniel Voss

Pächter des Stunikenhauses                                          Hamm, den 24. Mai 2017

Außenrenovierung des Stunikenhauses

Das Stunikenhaus wurde 1748 als spätbarockes Kontorhaus von Johann Bernhard Stuniken erbaut. Es steht unter Denkmalschutz und gehört zu den wenigen, gut erhaltenen historischen Immobilien der Stadt Hamm. Die letzte grundlegenden Innen- und Außenrenovierung fand in den Jahren 1978 bis 1980 durch die Stadt Hamm als derzeitigen Eigentümer statt.

 

Nach zahlreichen, am Ende erfolglosen Nutzungskonzepten gelangte das zwischenzeitlich im Inneren vollkommen heruntergekommene Haus im Jahr 2011 wieder in die Hände eines Hammer Bürgers. Nach einem im Westfälischen Anzeiger ausgetragenen Bürgervotum wurde entschieden, das Haus zu einem Clubhaus zu entwickeln und einer langfristigen und würdigen Nutzung zuzuführen. Inzwischen unterstützen über 500 Hammer Bürger dieses Konzept durch ihre Mitgliedschaft im Stuniken-Club e.V.

 

Innen wurde das Haus nach der Gründung des Stuniken-Clubs mit beträchtlichem Aufwand unter Beachtung des Denkmalschutzes grundlegend saniert. Eine komplett neue Elektro- und Sanitärinstallation, Lüftung und Klimatisierung sowie eine dem Hause angemessene und historisch angepasste, stilvolle Ausstattung wurden gefertigt und eingebaut. Hierbei wurden alle bautechnischen und fest mit dem Haus verbundenen Ausstattungen, wie z. B. die umfangreichen Holzarbeiten, vom Eigentümer des Hauses übernommen.

 

Im Außenbereich kam es seinerzeit nur zu einigen wenigen kosmetischen Renovierungen. Inzwischen hat aber der Zahn der Zeit weiter am Gebäude genagt und macht eine grundlegende Außenrenovierung notwendig. Die Kosten werden komplett vom Eigentümer übernommen.

 

Die Gesamtfassade des Hauses wird dabei von Rissen befreit, wo nötig neu verputzt und mit einem komplett neuem, mehrlagigen Außenanstrich versehen. Der Farbton wird wieder ein sehr spezielles Altrosa sein und damit dem entsprechen, den Johann Bernhard Stuniken einst für sein Kontorhaus auswählte.

 

Besonders hervorzuheben sind konservierende Maßnahmen an den Sandsteinelementen des Hauses. Dazu gehören die Freitreppe und der originale Türbogen, insbesondere jedoch auch die „Staffelbekrönung“, die den Schmuckgiebel des Hauses so prägnant von anderen Bürgerhäusern der 18. Jahrhunderts abhebt und an Amsterdamer Grachtenhäuser erinnert. Für diese Arbeiten wird eine auf historische Steinmetzarbeiten spezialisierte Firma herangezogen.

 

Alle anstehenden Maßnahmen wurden im Detail mit der unteren Denkmalbehörde der Stadt Hamm besprochen und genehmigt. Sie wird die auf die insgesamt auf ca. 6 Wochen veranschlagten Arbeiten auch kontinuierlich begleiten.

 

Das Stunikenhaus wird während der Zeit der Renovierungsmaßnahme komplett eingerüstet. Zum Personenschutz auf dem Bürgersteig wird eine Netzverkleidung angebracht. Der Clubbetrieb wird während der Bauzeit selbstverständlich fortgeführt.

An dieser Stelle noch ein paar Worte zu den an dieser Renovierung beteiligten Firmen:

Die Gesamtrenovierung wurde in Form einer Generalunternehmerschaft an den Fachbetrieb für Denkmalpflege Natursteine Schulze, Bad Sassendorf-Weslarn vergeben. Herr Schulze ist ein ausgewiesener und überregional bekannter Fachman auf diesem Gebiet. Die höchst professionelle Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Hamm sowie den einzelnen Gewerken zeigt, dass dies sicher die richtige Entscheidung war, zumal es einen definitiven Fertigstellungstermin s. o. einzuhalten gilt. Einzelne Hammer Betriebe, die hier diesmal nicht zum Zuge gekommen sind bittet der Eigentümer um Verständnis.

Der Hammer Wirtschaftsclub etabliert sich

Prof. Dr. Uwe Kleinkes, Studiengangsleiter Technisches Management und Marketing an der Hochschule Hamm-Lippstadt, nahm als erster Hochschulgastredner an einem Treffen des neu gegründeten Hammer Wirtschaftsclubs teil. Vor rund 25 Vertreterinnen und Vertretern der führenden Hammer Unternehmen stellte er Inhalte, Aufbau und Zielsetzungen seines Studiengangs am Standort Hamm vor. Im Fokus des von Heinz Harling initiierten Austauschs stand dabei die praktische Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Unternehmen vor Ort: Wie können Unternehmen von Studierenden im Praxissemester profitieren? Welche unternehmerischen Fragestellungen werden in studentischen Projektarbeiten bearbeitet? Wann und wie können Bachelorarbeiten unternehmerische Teilprojekte weiterentwickeln? Welche für die Industrie spannenden Forschungsprojekte gibt es an der jungen Hochschule?

 

Der neu gegründete Hammer Wirtschaftsclub trifft sich einmal im Monat im historischen Gewölbekeller des Stuniken-Clubs. Neben der Gelegenheit zum persönlichen Austausch werden bei jeder der Veranstaltungen ein Studiengang einer der beiden Hochschulen sowie ein lokales Unternehmen vorgestellt. Bei der jetzigen Auftaktveranstaltung übernahm Herr Dr. Meierkord, Geschäftsführer der Advansa GmbH, den Auftakt von Unternehmensseite und berichtete über den führenden europäischen Polyesterfaserproduzenten. „Der Hammer Wirtschaftsclub ermöglicht direkte, schnelle und unbürokratische Kontakte für ausgewählte Unternehmen und die beiden Hochschulen. Hierdurch können die in Hamm vorhandenen Potentiale optimal ausgeschöpft und Synergien genutzt werden. Ein wichtiger Faktor für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Hamm“, erklärten die Unternehmer und Gründer des Wirtschaftsclubs, Nicole Werhausen und Heinz Harling.

Bericht von der WDR 5 Live-Radiosendung aus dem Club

Welche Technik und welches Personal notwendig ist um eine Live-Sendung des Radios zu produzieren, durften unsere Mitarbeiter schon nachmittags erfahren: Ein 16 Tonnen-LKW, 1 Sprinter mit aufgebauter Satellitenantenne und ein Lieferwagen mit der Tontechnik lieferten die Hardware für den Abend. Techniker, Redakteurin, Assistentin und natürlich die Crew am Mikrofon brachten es auf eine Gesamtmannschaft von stolzen 11 Personen. Das Ergebnis war allerdings auch dementsprechend: Ein perfekt organisierter und sehr unterhaltsamer Krimi-Radioabend aus unserem noch jungem, aber spätestens seit diesem Abend über die Grenzen Hamms bekanntem Club, dessen einzigartiges Ambiente vom Moderator Thomas Hackenberg mehrfach im der Sendung lobend erwähnt wurde.

"Infotainment pur" zu einem heißen Thema

"Die Meinungen zur Bewältigung der Euro- und Finanzkrise konnten kaum gegensätzlicher sein, die MdB Dr. Dieter Wiefelspütz (SPD), der ehemalige Investmentbanker Thorsten Schulte, Club-Präsident Heinz Harling als Unternehmer und Lippewelle-Chefredakteur Gerd Heistermann als zuspitzend kommentierender Moderator am Dienstagabend im voll besetzten Wintergarten des Stuniken-Clubs vermittelten.

Das war mehr als eine lebhafte Podiumsdiskussion; Das war Infotainment pur, wenn vor allem Wiefelspütz und Schulte in Wortgefechten aneinander gerieten: Schulte als „Extremist“, so Wiefelspütz’ Vorwurf, mit unkonventionellen Ideen und düsteren Zukunftsprognosen; Wiefelspütz als Politiker, der „systemimmanent“ und „Schritt für Schritt“ den Finanz- und vor allem Bankensektor wieder auf den richtigen Weg bringen will.

Dabei lobte Wiefelspütz – als einziger an dem Abend – Angela Merkel: „Die Bundeskanzlerin macht einen ordentlichen Job“, zumal es keine Patentrezepte gebe, so die ausweichende Haltung des SPD-Politikers. Immerhin räumte er ein, dass der Geldmarkt aus dem Ruder gelaufen ist: „Es haben sich Entwicklungen ergeben, die in Ordnung gebracht werden müssen.“ Auf welchem Weg, das ließ Wiefelspütz offen. Er vertrat allerdings die Meinung, dass auch bei Banken „Pleiten“ möglich sein sollten.

Offensiver ging Schulte vor: Auch für ihn wäre es das Schlimmste, „wenn uns der Euro um die Ohren fliegt“. Dennoch sieht er – ebenso wie Harling – die Entkoppelung des Geldwertes vom Goldwert als gravierenden Fehler an. Daraus resultiere die „Papiergeld-Blase“, die immer weiter aufgebläht werde. Als Beispiele nannte Schulte zahlreiche Daten und Fakten – wenn beispielsweise Notenbanken Anleihen aufkaufen. „Wenn wir nichts unternehmen, riskieren wir in den nächsten drei Monaten eine noch größere Finanzkrise als 2008“, prophezeite Schulte. In der Konsequenz gebe es drei Möglichkeiten: Schuldenschnitt, deflationäre Krise oder Inflation.

Heistermanns Frage, ob die Sparpolitik zu spät komme, relativierte Harling: Ein Unternehmen müsse immer investieren. „Durch die Sparpolitik kaufen wir uns nur Zeit, aber in dieser gekauften Zeit wird viel zu wenig gemacht.“ Harling sprach sich dafür aus, dass Europa ein Land wie Griechenland, „bei dem es nicht mehr geht“, in die Insolvenz entlassen müsse. Außerdem prangerte er „perverse“ Handelsstrategien an der Börse an, die unterbunden werden müssten.

Wiefelspütz sprach sich abschließend für eine gemeinsame Wirtschafts- und Haushaltspolitik in Europa aus – und dafür, zweierlei zu tun: „Sparen und Investieren.“ Wie das funktionieren soll, sorgte noch für einige Diskussion im Publikum."

Autor: Gisbert Sander, Westfälischer Anzeiger

Foto: Robert Szkudlarek, Westfälischer Anzeiger



Das 1. Stuniken-Club Charity-Golfturnier: Ein Riesenerfolg!

Bei perfektem Golfwetter fand am Samstag das erste Charity-Golfturnier des Stuniken-Clubs statt. 50 Clubmitglieder hatten sich dazu im Golfclub Stahlberg in Lippetal eingefunden. Eine Vielzahl von Unterspielungen und damit Handicapverbesserungen waren das erste sportliche Ergebnis eines in jeder Hinsicht entspannten und gut organisierten Golftages.

Auf der lockeren Abendveranstaltung im Stuniken-Club konnte der Vertreterin des neuen Hammer ambulanten Kinderhospizdienstes Frau Gisela Schneider ein stolzer Betrag von 1.050,- € überrreicht werden. Als besonderes Highlight darf an dieser Stelle noch erwähnt werden, dass die Bethel-Stiftung aktuell jede Stiftung an diese Organisation noch einmal verdoppelt! Aber nun zu den Preisträgern, die mit wertvollen Sachpreisen belohnt wurden:

Gesamtsiegerin (netto) und damit 1. Besitzerin des Stuniken-Club Wanderpokals: Dietlinde Hühnerschulte

Bruttosiegerin: Gabriele Müller

Bruttosieger: Peter Birkenfeld

Nettosieger Klasse A:

1. Preis: Thomas Kattenbusch

2. Preis: Bengt-Ove Mattson

3. Preis: Christoph Maaßen

Nettosieger Klasse B:

1. Preis: Klaus Hoffmann

2. Preis: Julius Wiemschulte

3. Preis: Heinz Harling

Nettosieger Klasse C:

1. Preis: Andreas Ahrendt

2. Preis: Klaus-Peter Splittgerber

3. Preis: Ute Wiebringhaus

Folgende Spezialpreise wurden vergeben:

Nearest to the Pin: Damen: Ute Wiebringhaus;

Herren: Harald Hafer

Longest Drive: Damen Dorothea Mackowiak;

Herren: Dr. Gerd Pickl-Gilberg Einen besonderen Dank richtete unser Präsident am Ende der Veranstaltung an die beiden Organisatoren des Turniers Jes Johannen und Thomas Kattenbusch für die perfekte Gestaltung eines außergewöhnlich gelungen und sportlich entspannten Golftages. Und hier noch eine kleine Bildergalerie des Abends:

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